DINSLAKEN EIN ATTRAKTIVER, SOZIALER UND ÖKOLOGISCHER WIRTSCHAFTSSTANDORT
Unternehmerinnen und Unternehmer setzen bereits Maßstäbe für soziale und ökologische Verantwortung.
- Tischlerei TRENZ setzt mit dem Neubau und einem kompletten Solardach für den Produktionsbetrieb ein klares Zeichen.
- Programme und Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien gilt es aktiv umzusetzen und die Interessierten bei der Beantragung und Beratung von Fördermöglichkeiten unbürokratisch zu unterstützen.
Haben Sie auch Zeichen gesetzt oder eine tolle Idee für ein nachhaltiges Dinslaken?
Sprechen Sie mich gern an!
=> Wirtschaftsförderung:
Wirtschaftsförderung ist ein zentraler Baustein des kommunalen Handelns. Dieser Stellenwert muss sich in der strukturellen Ansiedlung der Wirtschaftförderung auch wieder finden.
Unternehmen, die Interesse zeigen sich in Dinslaken anzusiedeln, brauchen eine Ansprechperson, die Fragen kompetent und umfassend klärt und durch den Dschungel der erforderlichen Anträge führt. Wünschenswert wäre eine Zusammenstellung der Unternehmen in Dinslaken bereitzustellen, die für das neue Unternehmen interessant sein könnten. Der Nutzen davon läge sowohl bei den bereits angesiedelten Unternehmen als auch den „Neuzugängen“.
=> ZukunftsRaum Dinslaken 2010 - 2030:
Im Rahmen des Zukunftskonzeptes Dinslaken werden alle wichtigen Bereiche des kommunalen Handelns unter Themenblöcke gefasst und Ziele formuliert, die bis zum Jahre 2030 erreicht werden sollen. Die zentrale Frage lautet:
„Wo will Dinslaken beispielsweise als “Wirtschaftsstandort“ 2030 stehen und was muss dafür getan werden?“
Die festzulegenden Handlungsstränge sind anhand definierter Meilensteinen inhaltlich und zeitlich umzusetzen. Die Ergebnisse sind zu evaluieren und ggf. anzupassen. Basis dieser Planungen ist eine Zustands- und Bedarfsbeschreibung von 2009/2010.
=> Projekte zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes unter sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekten
- Einführung von sozialen, ökologischen und ökonomischen Standards bei der kommunalen Auftragsvergabe!
Die Menschen müssen von Ihrer Arbeit leben können und die Aufträge sollten unter Nutzung der rechtlichen Möglichkeiten (Spielraum der Vergabeordnung nutzen), in der Hand von regionalen bzw. Dinslakener Unternehmen bleiben. - Projektidee „Solarstadt Dinslaken“ – In Dinslaken sollen in den nächsten 10 Jahren auf rund 1.000 Dächer Solaranlagen installiert werden. Bei etwa 14.000 Dinslakener Gebäuden sind das knapp 10 % der Dächer, die schätzungsweise für solch eine Nutzung geeignet sind. Dies ergäben ca. 10 Mio. kWh Eigenerzeugung an Strom pro Jahr (d. h., im Durchschnitt etwa 12,5 kWp/Dach).
Ziel: SICHERUNG VON ARBEITSPLÄTZEN UND LEBENSQUALITÄT DURCH ÖKOLOGISCHES HANDELN IN DINSLAKEN!